ÜBER MICH

NEUGIERIG BLEIBEN
Geboren 1995 in Freiburg | 2012 Abitur (Seminarkurs Film & Fernsehen) | Mit Trompete in Orchestern und Bands unterwegs von Malta bis Großbritannien, u. a. in einem Ensemble, das Stummfilme live in Kinos begleitete | 2012-2014 Kamera und Schnitt für Imagefilme und Business-TV | Nebenberuflich als Schauspielerin auf der Bühne aktiv | Ab nach Neuseeland, das Herz vollständig an Filme und Bilder verloren | 2015-2018 B.A. Editing Bild & Ton an der internationalen Filmschule Köln | seit 2019 freiberufliche Editorin für TV, Web, Kino, Kunst in Hamburg | 2021 Nominiert für Deutschen Kamerapreis in der Kategorie Schnitt / Kurzfilm
Pilotprojekte, Serien oder Kinofilme: Lass uns gern
darüber reden!
Die spannendsten Momente im Schneideraum sind selten die offensichtlichen. Es ist die viel beschworene Magie, wenn ein Blick, ein Atemzug oder sogar ein kleiner Kamerawackler plötzlich ins Herz treffen – wenn zwischen zwei Bildern etwas entsteht, das vorher noch nicht da war.
Ob im Dokumentarischen oder in der Fiktion, ob große Emotion oder pointierte Komik – ich liebe es, zu probieren, zu verschieben, zu verfeinern, bis sich diese Momente einstellen und ein Rhythmus entsteht, der den Film trägt.

Jede Geschichte verlangt dabei ihr eigenes Rezept – dass ich genauso gern koche wie schneide, ist also wohl kein Zufall. Beides beginnt mit gut ausgewählten Zutaten. Für den Rest greife ich auf meine Erfahrung als Editorin und Sounddesignerin zurück, auf meine Intuition und die Bereitschaft, immer wieder neu hinzuschauen. (Und ja, leckere Mittagspausen helfen natürlich ungemein.) Am Ende geht es nicht um den perfekten Schnitt, sondern um den richtigen – und den findet man selten allein. Deshalb schätze ich eine enge Zusammenarbeit mit der Regie genauso wie die im Team mit anderen Editor*innen. Und immer mit Respekt für die Menschen vor der Kamera.