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KOMMISSAR DUPINS 13. FALL
"BRETONISCHE SEHNSUCHT" 

Schnitt | filmpool fiction GmbH / ARD 2025 | TV-Film (Reihe) | Krimi | 90 Min

Sendetermin 02.04.2026 um 20:15 Uhr in der ARD (25,6% Marktanteil gesamt
& 5,38 Mio. Zuschauer:innen), sowie in der ARD Mediathek

Regie: Anja Gurres, Kamera: Michael Throne, Drehbuch: Eckhard Vollmar

Redaktion Degeto: Katja Kirchen, Christoph Pellander, Produzent: Mathias Lösel

Kommissar Dupin ist eine Kriminalfilmreihe der ARD, die an Originalschauplätzen in der Bretagne gedreht und seit 2014 ausgestrahlt wird. Die Serie basiert auf den Romanen von Jörg Bong, die unter dem Pseudonym Jean-Luc Bannalec publiziert wurden. Die Filme sind inzwischen in 51 Ländern auf der ganzen Welt zu sehen – neben Deutschland und Frankreich u. a. auch in Italien, den USA, China, Indien und einigen afrikanischen Ländern. 


"Wie Anja Gurres und ihr Kameramann Michael Throne die Atmosphäre dieser unwirtlichen Gegend illustriert haben, ist eindrucksvoll. Der Rest ist eine richtig gute Krimistory, die sich schließlich zur Tragödie wandelt." - Tittelbach.tv

„Mit dramatischer Wucht und betörenden Bildern setzt der ruhig und sensibel erzählte Film
weniger auf Spannung als auf den Schmerz der Opfer. Pasquale Aleardi spielt grandios.“  - TV Movie

INHALT: ​

Auf Ouessant, einer vor der bretonischen Küste gelegenen Insel, geht das Leben seit Generationen seinen unveränderlichen Gang – bis ein junges Liebespärchen in einer Felsenhöhle auf den schrecklichsten Fund seines Lebens stößt: die Leiche eines Mannes! Einen Unfall können Kommissar Dupin und sein Kollege Kadeg schnell ausschließen. Doch wer hätte Interesse, einen auf der Insel unbekannten Besucher vom Festland zu töten? Erste Hinweise führen Dupin und Kadeg zur Wohngemeinschaft dreier ungewöhnlicher Frauen: Céleste, Rayanne und Enora sind junge, unabhängige Frauen, die sich abseits der Inselgemeinschaft halten – was für die Insulaner Grund genug ist, ihnen mit Misstrauen zu begegnen. Für manchen stehen die „drei Schwestern“ bereits als Mörderinnen fest. Dupin gibt auf dieses Gerede ebenso wenig wie auf die obskuren Warnungen der „Inselhexe“ Sybil. Aber er erkennt, dass die drei Frauen etwas vor ihm verheimlichen. Schritt für Schritt kommt Dupin hinter das Geheimnis der Frauen, das auf beängstigende Weise mit dem toten Mann aus der Felsenhöhle zusammenhängt.

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